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Gemüsegarten umgraben

Auf althergebrachte Weise wird der Gemüsegarten jedes Jahr im Herbst umgegraben. Doch dies ist nicht erforderlich. Durch mühsames Umgraben entstehen künstliche Bodenkrümel, die im Gegensatz zu den natürlichen nicht stabil bleiben. Außerdem wird das Bodenleben auf den Kopf gestellt. Ein oberflächliches Lockern mit der Grabgabel reicht in den meisten Fällen aus und ist eine rückenschonende Alternative zum Umstechen. Zusätzlich kann durch Gründüngung und Mulchen das Bodenleben soweit unterstützt werden, dass natürliche, haltbare Krümel entstehen. (Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Erst im Frühjahr den Boden lockern und nicht umstechen! Nur bei sehr schweren Böden ist eine Tiefenlockerung mit der Grabgabel notwendig!

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Strauchschnitt

Blühende Sträucher, Beerenfrüchte in Hülle und Fülle, vitale Pflanzen. Damit Sträucher diesen Bildern gerecht werden, brauchen sie etwas Pflege. Das erste Mal werden wurzelnackte Pflanzen vor der Pflanzung geschnitten. Beim Pflanzenschnitt werden die Wurzeln und Triebe um ca. ein Drittel eingekürzt. Dadurch treiben die unteren Knospen aus und der Strauch wir im Alter dichter und üppiger. Später wird zur Erhaltung der natürlichen Wuchsform und zur besseren Blüten- und Fruchbildung alle 3-5 Jahre ausgelichtet. Dabei wird ca. ein Drittel der Triebe entfernt.

Alte Triebe und solche, die zu dicht stehen werden direkt über dem Boden abgeschnitten. (Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Wann Planzen gießen

In der heißen Jahreszeit muss mit dem lebensspendenden Nass etwas nachgeholfen werden. Für das richtige Gießen gelten drei einfache Grundregeln: Regenwasser ist besser als Brunnen- oder Leitungswasser; nicht so häufig (je nach Witterung zwei- bis dreimal in der Woche), dafür aber kräftig und nicht nur oberflächlich gießen; am besten morgens und nicht abends. Wenn Sie am Abend gießen, muss die Pflanze über Nacht mit den “Füßen” im kalten Wasser stehen – was ihr nicht guttut! Außerdem fördern Sie dadurch Schnecken und Pilze.

Standortgerecht gepflanzte Bäume und Sträucher können genügend Wasser aus dem Boden schöpfen. Und viele Kräuter und Stauden vertragen Trockenperioden – das hilft Wasser sparen. (Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Moos im Rasen

Warum nicht?
Betrachten Sie das Thema “Moos” einmal anders: Sind Sie schon einmal im Wald über eine herrlich weichen, grünen Moosteppich gegangen? Vielleicht können Sie sich auch im Garten mit dem Moos anfreunden. Denn Moospflanzen kommen natürlicherweise in jedem Rasen vor. Sie speichern Wasser und helfen Energie zu sparen, indem weniger gemäht werden muss. Ein weicher Teppich bereichert die Rasengesellschaft und auf ihm lässt sich’s sanft träumen.

In einem Naturrasen mit einer großen Vielfalt an verschiedenen Gräsern und Kräutern können sich Moose nicht so leicht durchsetzen – und fallen auch gar nicht mehr auf. (Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Cafe Nexxt Seewalchen am Attersee

Der Szene-Treffpunkt im Zentrum von Seewalchen am Attersee.
Moderne & Gemütlichkeit machen das Cafe Nexxt zu einem Erlebnis.

Cafe Nexxt
Anton-Bruckner-Straße 3a
4863 Seewalchen am Attersee
Tel: 07662/29888

Pflegetipps – Kompostmischung

Auf die Mischung kommt’s an
Die Kompostierung gelingt, wenn einige wenige Dinge beachtet werden: Die unterste Schicht des Komposthaufens sollte aus Ästen bestehen, sodass eine Luftzufuhr von unten gewährleistet ist.
Darauf werden organische Küchen-und Gartenabfälle gegeben. Wichtig ist die richtige Mischung von feuchten und eher trockenen Abfällen. Ist der Kompost zu feucht, beginnt er zu faulen und riecht unangenehm, ist er zu trocken, verpilzt er. Um die Verrotung zu beschleunigen, wird ab und zu umgeschaufelt.

Je vielfältiger das kompostierte Material, desto besser und schneller reift der Kompost
(Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Pflegetipps – Düngen mit Kompost

“Das schwarze Gold”
Der Komposthaufen wird zu Recht als das Herz jedes Gartens bezeichnet. Denn hier schließt sich der Nährstoffkreis im Garten. Das “schwarze Gold” sorgt für einen ausgeglichenen Nährstoffnachschub.

Während im Frühling ein gut gereifter Kompost den Boden für die Gartensaison optimal vorbereitet, gibt eine Portion frischer Kompost (der nur einige Monate gereift ist) den Pflanzen im Sommer einen neuen Wachstumskick.

Kompost ist Naturdüngerpur! Deshalb reichen schon geringe Mengen (1 bis max. 6 Liter pro qm und Jahr), die oberflächlich eingearbeitet werden, um die Pflanzen gesund und kräftig zu erhalten. (Quelle: Gartenland Oberösterreich)

Urlaub am Kreuzerhof in Attersee

Der Kreuzerhof in Abtsdorf. Gasthaus und Gastgeber – ein richtiger Geheimtipp. Inmitten der schönen ruhigen Landschaft des Attersee, direkt am Golfplatz gelegen besticht der familiäre Kreuzerhof durch seine Freundlichkeit und sein vorzügliches traditionelles und regionales Essen.

Hausbau im Garten

Sorgfalt ist angesagt!

Sorgfältig mit Altbestand umgehen!

Ein Garten mit Bäumen, Sträuchern, Blumen und seinem Boden ist etwas über Jahrzehnte Gewachsenes. deshalb ist beim Hausbau besondere Sorgfalt beim Umgang mit dem Vorhandenen angesagt. Vor allem ein Altholzbestand ist sehr wertvoll und sollte  - wenn möglich – erhalten bleiben. Vor Beginn der Bauarbeiten wird der Oberboden (Humusschicht) im gesamten Baustellenbereich (nicht nur in der Baugrube) abgetragen und separat vom Unterboden gelagert. Dies geschieht in Haufen (Mieten) mit einer maximalen Höhe von 1,50 m.

Besonders bewährt hat sich die Aussaat von Gründungspflanzen wie zB. von Phacelina und Senf auf den Mieten.
(Quelle: Gartenland Oberösterreich)