Archiv für die Kategorie „Gesund und Schön“
Abnehmen – Gesundheit – Schönere Haut
Ernährungsbedingte Erkrankungen nehmen weltweit massiv zu. Die Folgen von Fehl- und Überernährung werden immer deutlicher: Diabetes-Erkrankungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf- Systems, schwerste Gelenksveränderungen begleitet von anhaltenden Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat und vieles mehr sind in hohem Maß von der Ernährung abhängig.
Hier finden Sie noch mehr Tipps für schönere Haut!
Blasenschwäche bei Kindern
Bettnässen ist die häufigste Form der Blasenschwäche bei Kindern; nur 2 – 4 % der Fünf- bis Siebenjährigen nässen auch tagsüber ein. Im Folgenden sind die am meisten verbreiteten Ursachen für Inkontinenz bei Kindern aufgeführt.
Langsamere Entwicklung
Das Gehirn sendet Signale aus, wenn die Blase voll ist. Diese empfängt das Signal und leert sich dann durch Öffnen und Kontraktion der Muskeln. Manchmal entwickelt sich diese Nerven-/Muskelkoordination aber nur langsam, sodass die Blase voll sein kann, bevor das Gehirn des Kindes dies überhaupt wahrnimmt. Es kann aber auch sein, dass der Schließmuskel einfach zu schwach ist.
Kinder haben im Allgemeinen einen tieferen Schlaf als Erwachsene und brauchen länger, um vollständig wach zu werden. Daher kann es manchmal passieren, dass sie das Signal zum Leeren der Blase nicht wahrnehmen oder nicht rechtzeitig wach werden.
Weitere Ursachen und Informationen zum Thema:
Schlank & Fit trinken mit Tee
Starten Sie eine Teekur und entgiften, entschlacken sie Ihren Körper und tun Sie der Verdauung was gutes.
Mit diesen Teesorten trinken Sie sich schlank, fit und schön:
Brennessel-Tee
Untersützt den Fettstoffwechsel, entschlackt und entgiftet. Fördert die Blutreinigung.
Melissen-Tee
Die Mineral- und Bitterstoffe regen die Verdauung an. Zudem wird ihm eine krampflösende und stimmungshebende Wirkung nachgesagt.
Weisser-Tee
Ähnlich wie grüner Tee. Positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel. Fördert auch den Fettabbau im Blut.
Mate-Tee
Bremst den Appetit und regt den Stoffwechsel an.
Richtig rasieren
Elektrorasierer haben nur einen Vorteil: Sie machen das Rasieren unkompliziert. Die perfekte Rasur erhält man jedoch nur mit dem Nassrasierer. Idealerweise hat Dieser fünf Klingen, die relativ nah angeordnet sind und mit den Lamellen die Barthaare vor dem Kappen aufrichten. Wer bereits so ein Ding zu Hause hat muss sich vor den permanenten Neuerungen am Markt nicht fürchten.
Tipps für die Top-Rasur:
Nach dem Duschen rasieren – Heißes Wasser öffnet die Poren und mach die Gesichtshaut weicher, wodurch die Barhaare leichter geschnitten werden können.
Barthaare einölen – Wer vor dem Rasierschaum noch Rasieröl benutzt, hat weniger eingewachsene Haare und verringert auch die Gefahr von Rasierbrand. Öl beruht die Haut und macht die Haare geschmeidiger.
Rasierschaum gut verteilen – Hierzu eignet sich am besten ein Dachshaarpinsel. Den Schaum gleichmäßig und gut rund um die Barthaare verteilen.
Mit dem Haar rasieren – Beim Rasieren darauf achten, das man mit dem Haar rasiert. Zwar glaubt man das es gründlicher wird wenn man dagegen rasiert, man reizt hierdurch aber die Haut auf das Extremste. Moderne Rasierer richten die Barthaare so auf, dass sie Rasur mit dem Haar ebenfalls gut ist.
Rasieren nicht reiben – Manche arbeiten mit sehr viel Druck, andere schweben mit dem Rasierer über die Barthaare. Am Besten nah an der Haut bleiben aber nicht schaben.
Reihenfolge – Idealerweise mit den Wangen beginnen, dann um den Mund, danach das Kinn und den Hals zum Schluss. Kinn und Hals weißen die größten Unregelmäßigkeiten auf.
Aftershave statt Alkohol – Alkohol hat im Bad nichts verloren. Er brennt, tut weh, pflegt nicht und riecht scharf. Benutzen Sie daher am Besten beruhigendes Aftershave. Diese lindert auch die Irritationen durch die Nassrasur.
Klingen oft genug wechseln – Jeder kennt es und tut es vermutlich auch, die Rasierklingen so lange wie möglich benutzen weil Sie sauteuer sind. Aber bedenken: Schlechte Klingen schneiden nicht und rupfen. Sie irritieren Ihre Gesichtshaut noch mehr und es bleiben oft Haare stehen. Deshalb unbedingt die Klingen regelmäßig tauschen.
Auch bei Rasierern loht es sich die Preise zu vergleichen. Billige Teile haben oft teure Klingen!
Rauchen aufhören
Oft probiert und nie geschafft: Sich das Rauchen abgewöhnen ist für Gewohnheitsraucher mit eine der schwersten Sachen auf dieser Welt. Ob mit einer Radikalkur oder mit langsamer Entwöhnung, ob mit Nikotinersatz oder mit Psychotricks – es ist einfach kaum möglich, vom Glimmstängel wegzukommen. Dabei ist es im wahrsten Sinn des Wortes lebenswichtig: Denn Rauchen verbrennt Ihre Lebenszeit, Raucher sterben früher. Wie schädlich das Rauchen ist, warum Sie unbedingt aufhören sollten, wie Sie es schaffen können.
Strategien um schneller satt zu werden
- Vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser trinken. Dies gibt das Gefühl, schon etwas im Magen zu haben.
- Langsamer essen. Jeden Bissen in Ruhe zu ende kauen.
- Füllen Sie den Teller, aber nur halb so voll.Ein leerer Teller fördert das Sättigungsgefühl und die Augen entscheiden mit.
- Beim Essen mit den Gedanken dabei sein. Nicht dabei Zeitung lesen oder fernsehen.
- Eiweiß ist gesund und macht schnell und lange satt. Eiweißreich ist Fisch, Fleisch, Ei,…
- Ballaststoffe essen, diese füllen den Magen und der hat lange daran zu tun. Ideal dafür Salat, Nüsse, Pilze, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, …
Ergänzende Empfehlung zu einer gesunden Ernährung: Sport & jede Form der Bewegung…
Grundregeln, um erfolgreich abzunehmen
Einige Grundregeln um erfolgreich abzunehmen:
- Sättigung – Aufhören zu essen wenn Sie satt sind. Hungern Sie aber nie, immer schauen das man satt ist.
- Verteilung – Täglich immer 3 Mahlzeiten zu sich nehmen. Dazwischen sollte es zweimal etwas Gemüse oder Salat sein.
- Füllung – Bevorzugte Lebensmittel mit wenig Kalorien essen
- Reduzierung – Kohlenhydratreiche Lebensmittel (Süßes, Nudeln, Reis, Kartoffel, Weißbrot, ..) sollten Sie meiden. Mehr zu Eiweißreichen Lebensmitteln greifen.
- Bewegung – Täglich etwas für die körperliche Fitness tun!
Belegte Zunge und Mundgeruch
Eine belegte Zunge kann für den Arzt ein wichtiges Hilfsmittel zur Erstellung einer Diagnose sein. Allgemeinerkrankungen kündigen sich oft durch charakteristische Belege der Zunge an, die für den Laien aber nicht immer eindeutig zu erkennen sind.
Unpässlichkeiten im Verdauungstrakt, fiebrige Erkältungskrankheiten, trockener Rachenraum können einen weißen Belag der Zunge verursachen. Damit verbunden ist oft ein unangenehmes Mundgefühl. Ein leichtes Abschaben der Zunge mit einer Zahnbürste von rückwärts nach vorne oder ein Durchschleusen der Zunge durch die Zähne von rückwärts nach vorne kann den Belag und das unangenehme Mundgefühl vorübergehend etwas beseitigen. Auf alle Fälle soll man aber bald einen Arztaufsuchen, da eine belegte oder verfärbte Zunge auch das Symptom einerInfektionserkrankung sein kann.
Die Zunge ist ein Muskelkörper, der von einer Schleimhaut überzogen ist. Auf dieser Schleimhaut sitzen so genannte Papillen, die salzige, saure, bittere oder süße Nahrung wahrnehmen.
Die Schleimhaut auf der Zunge erneuert sich ständig. Bekommt die Zunge nur flüssige Nahrung vorgesetzt oder wird die Nahrung ohne ausgiebiges Kauen geschluckt, können sich Beläge aus abgestorbenen Zellen, Speiseresten oder Kleinstlebewesen bilden. Feste, harte Nahrung ist dagegen wie ein Peeling für die Zunge, das alte Zellen und sonstige Beläge von der Oberfläche reibt.
Hefepilze
Eine weißlich belegte Zunge am Morgen ist noch kein Grund zur Sorge, denn nachts setzen sich körpereigene und fremde Stoffe auf der Zunge ab. Wird der Belag allerdings stärker, kann es sich um Pilzbefall handeln. Hefepilze kommen auch im Magen-Darm-Trakt vor, ein gutes, starkes Immunsystem wird leicht mit ihnen fertig. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt können sich die Pilze besser ausbreiten. Eine Pilzerkrankung im Mundbereich lässt sich mit lokalen Pilzmitteln gut behandeln.
Mundgeruch – Entstehung und Behandlung
Die Ursache für Mundgeruch liegt in den meisten Fällen an Bakterien der Mundhöhle – und nicht an einer Magenerkrankung, wie oft vermutet wird. Bakterien setzen sich auf Zunge und am Zungengrund fest und verbreiten üble Gerüche. Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) können ebenfalls dazu führen, dass ihre Mitmenschen auf Distanz gehen. In manchen Fällen gehen die üblen Gerüche auch auf das Konto mangelhafter Zahnhygiene, ungepflegter Zahnprothesen, Hefepilze, überstehender Kronenränder, offener Wurzelkanäle oder Geschwüre. Nur selten ist eine internistische Grunderkrankung, etwa eine Magen-Darmerkrankung oder Diabetes, die Ursache.
Mundhygiene ist wichtig
Wichtig ist der Besuch beim Zahnarzt, um die Ursache des Mundgeruchs abzuklären. Das Auftreten von Mundgeruch sollte auf jeden Fall ernst genommen werden, denn in seltenen Fällen kann eine schwerwiegende Erkrankung dahinter stecken. Meistens wird der unangenehme Geruch jedoch von Mikroorganismen innerhalb der Mundhöhle verursacht und kann erfolgreich behandelt werden. Mundhygiene ist unverzichtbar. Eine professionelle Zahnreinigung wirkt oft Wunder. Auch Zahnseide, Zahnbürste und Mundwasser helfen, um wieder zu frischem Atem zu kommen.
Zungenbelag entfernen
Ein Zungenreiniger ergänzt die tägliche Zahnreinigung. Er entfernt geruchsbildende Bakterien von der Zungenoberfläche und reduziert deutlich den Mundgeruch. Außerdem stimuliert er das Geschmacksempfinden und reduziert Plaque bis zu einem Drittel. Die sanften Borsten auf der einen Seite lockern den Belag auf der Zunge und massieren die empfindlichen Kapillaren. Die andere Seite des Zungenreinigers zieht die schädlichen Stoffe sauber von der Zungenoberfläche ab. Zusätzlich können antibakterielle Zahncremes und Mundtropfen helfen, dem üblen Geruch Herr zu werden. Frischer Atem ist schließlich sympathisch und ebenso wichtig wie ein strahlendes Lächeln.
Quelle: wecarelife.at
Abnehmen – Weg mit der Winterwampe
Erkennen Sie das Risiko bevor Sie Ihr Arzt verwarnt oder vielleicht mit der Diagnose Bluthochdruck schockiert. Die meisten beginnen nur mehr die Hälfte zu essen. Diese Methode endet meist in regelmäßigen Heißhunger-Attacken und man hat nach einiger Zeit mehr Kilo als zu Beginn. Taktik: bewusst essen, Süßes und übermäßiges Fett weglassen, aber vor allem: nie hungern!
Ausgiebig frühstücken
Sollten Sie bereits täglich frühstücken, nehmen Sie sich Zeit und machen Sie dies zu einer wichtigen und ausgiebigen Mahlzeit. Wenn Sie das Frühstück bisher ausgelassen haben fangen Sie damit an, Sie werden sich schnell daran gewöhnen. Ein ausgiebiges Frühstück verhindert die Fress-Attacken am Tag.
Treppen Nehmen
Vermeiden Sie Rolltreppen, Aufzüge und kurze Stücke mit dem Auto.
Gehen Sie zu Fuß, nehmen Sie die Treppe – dadurch trainiert man nebenbei seine Wadenmuskeln.
Leichte Übungen
Ein paar Dehnungsübungen, Sit-Ups und Liegestützen lassen sich auf dem Wohnzimmerteppich nebenbei ganz locker machen. Für mehr Ausdauer und Krafttraining eignet sich natürlich der Besuch in einem Fitness-Studio sehr gut.
Tipp: Genießen Sie Tage im Schwimmbad oder in einer Therme. Zudem man sich dort so richtig entspannen kann lässt sich zum Beispiel beim Schwimmen so ganz nebenbei der gesamte Bewegungsapparat super trainieren.
Ego-Lügen entlarven
Seien Sie ehrlich zu sich selbst, jeder von uns hat genug Zeit um ein paar Übungen zu machen. Geben Sie nicht dem Wetter die Schuld, dass Sie nicht joggen gehen können. Alles Quatsch! Es genügt wenn Sie sich täglich ca. eine halbe Stunde Zeit nehmen um was für Ihren Körper zu tun.
Belohnen Sie sich
Gehen Sie shoppen und kaufen Sie sich neue modische Kleidung.
Wenn Sie dabei noch lächeln – tun Sie zudem noch was gutes für Ihre Seele.
Gesund und Schön in den Sommer
Starten Sie frisch und motiviert in den Tag. Legen Sie eine Joggingrunde ein, bevor der Arbeitstag beginnt, greifen Sie beim Mittagessen zu mehr Gemüse statt Hähnchen mit Pommes und machen Sie ein paar Übungen auf dem Wohnzimmerteppich, bevor Sie am Abend etwas essen.
Das klingt vermutlich alles sehr überzeugend, aber wie überredet man sich selbst dazu, aktiver und gesundheitsbewusster zu Leben. Gute Argumente sind ein erster Schritt. Führen Sie sich vor Augen, dass Sie mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten etwas Gutes für die Gesundheit und auch Ihre Schönheit tun:
- Muskeln werden straffer und können den Sauerstoff aus dem Blut besser aufnehmen.
- Knochen werden stärker und brechen weniger leicht.
- Herz und Kreislauf werden gestärkt, der Blutdruck und die Blutfettwerte sinken.
- Schlafstörungen und Depressionen nehmen ab.
- Stressbelastungen werden besser verarbeitet.
- Lebenserwartung wird erhöht
Überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund
und halten Sie sich langfristig Gesund:
- Körperliche Fitness,
- abwechslungsreiche Mischkost und
- seelische Entspannung sind dazu extrem von Bedeutung.
Je größer der inneren Stimme die Veränderung erscheint, desto mehr strengt sie sich an, um die konsequente Umsetzung der Vorsätze zu verhindern. Der innere Schweinehund oder Widerstand kann äußerst kreativ werden, wenn es um die Ausreden geht, warum wir gerade heute abschlaffen: Wetter zu schlecht, zu wenig Zeit, super Fernsehprogramm, …
Um nicht nach einigen Tagen wieder in den gewohnten Trott zu verfallen ist es wichtig sich selbst zu Motivieren. Finden Sie zuerst heraus was Ihnen gut tut und was das richtige für Sie ist. Setzten Sie sich kleine Ziele – auch mit einem einfachen und leichten Trainingsprogramm . Der Anfang und das Dranbleiben ist wichtig – nicht das Ausmaß.
